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besucher über die google bildsuche generieren

Artikel über google, bildersuche und suchmaschinen

last modified: 19.11.2017

Besucher über die Google Bildsuche generieren

Verfasst: 2007-07-15 19:56:54 Uhr - von Dan Larkin
Tags: google, bildersuche, suchmaschinen



Wie dir vielleicht schon bekannt ist, kannst du über die Google Webmastertools, die Bilder deiner Internetseite für die Google Bildsuche freigeben, d.h. wenn diese aufgenommen sind tauchen sie in der Bildsuche, unter den entsprechenden Suchbegriffen, auf.

Was viele nicht unbedingt wissen ist, das gut bewertete und top positionierte Bilder auch für Google News (Nachrichten) verwendet werden. Wenn du mal auf die News gehst, wirst du feststellen, das meistens das Bild einer Nachricht von einer anderen Seite stammt als die dargestellte Nachricht selbst.

Was bringt das Ganze nun? Besucher (Traffic)!

Wenn eines deiner Bilder mal in den Google News auftaucht, kannst du davon ausgehen, das dein Provider an dem Tag ziemlich ins rotieren kommen wird. Aber nicht nur die News sind ein prima Trafficlieferant, Bilder auf Toppositionen unter häufigen Suchbegriffen (ähnlich wie bei den normalen Suchergebnissen auch), bringen ebenfalls ein Haufen neuer Besucher auf deine Seite.

Zusätzliche wird es in Zukunft noch interessanter dadurch, das Google damit beginnt immer häufiger Bilder aus der Bildsuche in den normalen Suchergebnissen anzuzeigen.

Damit deine Bilder möglichst gut positioniert werden solltest du einige Kleinigkeiten beachten:

  • Was nachwievor gilt und wichtig ist ... die Verwendung von alt und title-tags, in denen natürlich das oder die keyword(s) vorkommen sollen.
  • Der Hauptsuchbegriff (keyword) sollte immer in unmittelbarer Nähe des Bildes stehen, wenn du auf deiner Seite ein Tabellenlayout verwendest, sollten keyword und Bild in der gleichen Tabellenzelle stehen.
Beispiel:
<td>
       Mein keyword blablabla <br>
       <p>
            <img src="pfad/pfad/keyword.jpg"
            alt="keyword" title="keyword">
            keyword
       </p>
</td>

  • Wenn du für dein Design DIVs benutzt (was natürlich immer einem Tabellenlayout vorzuziehen ist), dann gilt im Prinzip das Gleiche, d.h. keyword mit dem Bild im gleichen DIV-Container (möglichst direkt darüber oder darunter).

Beispiel:
<div class="wasweissich" >
    <img src="pfad/pfad/keyword.jpg" alt="keyword" title="keyword">
    <br>
    keyword eingebettet in einem Satz mit mind. 3 Wörtern
    aber möglichst weniger als 12 Wörter.
</div>

  • Die Bildqualität ist selbstverständlich genauso wichtig wie die Größe des Bildes, ein Bild sollte auf jeden Fall größer sein als 70x70 Pixel und ansprechend aussehen. Das Format ist überwiegend egal, jedoch bevorzugt Google Bilder im Standard-Querformat (genannt 4:3 wie z.B. 640x480, 320x240, ...) wobei vom ranking bisher keine Unterschiede zu Bildern in Qudratform festgestellt wurden, einen leichten Nachteil bei der Bewertung/ranking haben ungewöhnliche Format wie z.B. das Hochkantformat.
  • Achte auf die Verfügbarkeit der Bilder. Es bringt natürlich nichts, wenn du deine Bilder für die Bildsuche frei gibts und dann in der robot.txt dein Bildverzeichnis für alle robots verbietest. Genauso sinnlos sind z.B. Thumbnails, die erst via Javascript auf das Originalbild leiten (Stichwort "zoom"). Im Idealfall ist dein Bild in vernünftiger Auflösung direkt auf deiner Internetseite eingebunden ohne irgendwelche Um- oder Weiterleitungen.Diese Hinweise sollten eigentlich immer berücksichtigt werden, wenn du deine Internetpräsenz für Suchmaschinen optimieren willst, sie sind also nicht nur für die Bildsuche relevant.
  • Sei Ehrlich! Wenn es um die Bewertung und Indexierung deiner Bilder geht solltest du die kleinen "Mogeleien", die teilweise auf der normalen Seite funktionieren,  strikt unterlassen. Komm also nicht auf die Idee ein Bild mit keywords zu bestücken, die absolut nichts damit zu tun haben. Google hat das Image-Labler-System wobei echte Menschen die Bilder nach Relevanz bewerten und du kannst mir glauben, das dort keiner so blind ist, das er das Bild von einer Karotte mit dem keyword "ferrari" durchgehen lässt. Ja jeder kann bei dem Image-Labler mitmachen und nein du wirst niemals deine eigenen Bilder zu Bewertung vorgesetzt bekommen :-)

Der nächste wichtige Schritt ist für den Fall, das du nun einige gut plazierte Bilder in der Google Bildsuche hast. Dir ist sicher schon aufgefallen, wenn du bei der Bildsuche auf ein Bild klickst, landest du auf der Internetseite, von wo es indexiert wurde und im oberen Teil stehen einige Informationen von Google, das liegt daran, das Google die Seite in einem Frame darstellt. Mal abgesehen davon, das es das Gesamtbild der Internetpräsenz stört, werden viele Besucher die Seite bald wieder verlassen, weil sie einfach zur Bildsuche zurückkehren. Um das Ganze zu verhindern baue folgende Codezeile in deine Internetseiten mit ein:

<script language="JavaScript" type="text/javascript">
if (top.location != self.location) top.location = self.location;
</script>

Das Script ist ein sogenannter "Framebreaker" und sorgt dafür das deine Internetseite nicht mehr in einem Frame dargestellt wird sondern ganz normal wie es sein sollte, ohne Google-Headframe. Wenn du auf deiner Seite selbst Frames benutzt, solltest du diesen Code natürlich nicht verwenden, sondern erst einmal dein Internetseite überdenken, denn der Einsatz von Frames ist schon lange out und seo-technisch ne kleine Katastrophe.

Ich habe einige Tests gemacht und festgestellt, das durch diesen "Framebreak" die PageViews (aufgerufene/angesehene Seiten) extrem angestiegen sind, d.h. Besucher, die über die Bildsuche kommen, verschwinden nicht gleich wieder, sondern surfen sich nun auch durch andere Seiten der Internetpräsenz.

Vielleicht hast du sogar schon Traffic über die Bildsuche und weisst es gar nicht! Wie ich darauf komme? Durch die geframte Darstellung von Google, sind die meisten Trackingprogramme nicht in der Lage diese in die Statistiken aufzunehmen und vernünftige Informationen dazu zu präsentieren.

Das hängt meistens damit zusammen, das Trackingprogramme mit JavaScript arbeiten und es ihnen nicht gestattet ist Informationen über "externe Domains" abzufragen und zu protokollieren, und genau der Fall tritt nämlich ein, wenn Google dem Besucher deine Internetseite nur in einem Frame zeigt. Verlaß dich also nicht zu sehr auf deine Statistiken ... wie heisst es noch so schön "Vertraue nur Statistiken, die du selbst gefälscht hast".



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